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THERAPIEFORM

Stoßwellentherapie

An chronisch entzündeten Sehnen und Sehnenansätzen hilft die Stoßwellentherapie Schmerzen zu lindern und das Gewebe zu regenerieren. Aber auch bei Muskelverhärtungen und Faszienproblematiken kann die Stoßwellen Beschwerden lindern.


Fachbegriff

ESWT, extrakorporale Stoßwellentherapie



Für wen ist die Untersuchung wichtig?

  • Patienten mit Achillessehnenentzündung
  • Patienten mit Patellasehnenentzündung
  • Patienten mit Tennisarm
  • Patienten mit Golferellenbogen
  • Patienten mit Schienbeinkantensyndrom
  • Patienten mit Fersensporn
  • Patienten mit Patellaspitensyndrom
  • Patienten mit schmerzhaften Muskelverspannungen
  • Patienten mit Schulterschmerzen (Kalkschulter)


Dr. Matthias Marquardt - Stoßwellentherapie

Wie läuft die Behandlung ab?

Dr. Marquardt untersucht Ihre Schmerzen zunächst im hochauflösenden Ultraschall. Die behandlungsbedürftigen Zonen werden aufgesucht und vermessen. Mit der hochenergetischen, fokussierten Stoßwelle (ESWT) werden die Regeneration des Gewebes gefördert und der Schmerz verringert. Die Nachbehandlung geschieht durch eine Flossinganwendung, Kryotherapie und Tapeverband.



Welche Geräte benutzen wir?

Das hochenergetische Storz Duolith SD1 T-Top + Storz Masterpuls MP 100-Gerät mit fokussierter und radiärer Stoßwelle sowie Vibrationsmassage mit dem V-Actor .



Was ist zu beachten?

Sie können nach der Therapie Ihren Verrichtungen wie üblich nachgehen. Sportliche Aktivitäten besprechen Sie individuell mit Dr. Marquardt.



Wie oft kann/sollte man die Untersuchung durchführen?

Bei einer erfolgreichen Stoßwellentherapie werden üblicherweise drei bis fünf Sitzungen durchgeführt.



Kostenübernahme durch die Krankenversicherung

Die Behandlung wird von uns im 2,3-fachen Satz abgerechnet. Die Abrechnung der Leistung erfolgt nach der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ). Sie erhalten eine ärztliche Leistungsabrechnung. Es handelt sich um eine individuelle Gesundheitsleistung. Die private Krankenversicherung übernimmt nach Antragstellung in der Regel die Kosten der Therapie. Bitte stimmen Sie dies ggf. im Vorfeld mit Ihrer Krankenversicherung ab. Die gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten der Behandlung nicht.